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Die Handreflexzonenmassage
Die Handreflexzonenmassage ist ein uralte Methode, die von amerikanischen (Dr. William Fitzgerald - Einteilung des Körpers in 10 Längszonen) und europäischen Ärzten weiter entwickelt worden ist. Dr. Josef Shelby-Riley und seine Frau haben die Reflexzonentherapie weiter ausgebaut.
Bei der Behandlung der Reflexzonen an den Händen wird die Entspannung des ganzen Körpers gefördert, die Durchblutung angeregt, die Entgiftung durch Anregung des Lymphflusses gefördert, die Gehirnfunktion verbessert und das Immunsystem gestärkt. Die Selbstheilungskräfte des Körpers können angeregt werden und so die Heilungsvorgänge im Körper unterstützen. Sie lernen, welche Punkte, Bereiche massiert, gehalten, gedrückt, behandelt werden müssen, um einen bestimmten Effekt erzielen zu können.
Ebenso wie sich der menschliche Körper auf den Fuss oder auf das Ohr projizieren lässt, spiegelt sich das Abbild des Körpers auch auf den Händen wider. Für jedes Organ, für jeden Bereich im Körper gibt es eine Reflexzone oder einen Reflexpunkt auf der Hand. Diese Reflexpunkte können bei einer Erkrankung des jeweiligen Organs auch schmerzhaft sein. Über die entsprechenden Reflexzonen der Hand lassen sich nun die Organe im Körper beeinflussen. Eine Handreflexzonenmassage kann sehr entspannend wirken und die Durchblutung im ganzen Körper anregen und verbessern und damit die Entschlackung und Entgiftung fördern.
Die ganzheitliche Wirkung der Reflexzonenmassage zeigt immer wieder erstaunliche Erfolge. Diese organferne Wirkungsweise lässt sich mit dem westlichen Erklärungsansatz so verstehen, dass die menschliche Hand im Gehirn ein sehr grosses Areal belegt - bis zu einem Drittel im Vergleich zu den anderen Körperteilen - sowohl im Bereich der Sensorik wie auch der Motorik - und eine Reizweiterleitung über Nervenbahnen stattfindet. Die östliche Medizin erklärt die ganzkörperliche Wirkung mit einer Energieweiterleitung über die Meridiane - im Körper verlaufende Energiebahnen
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